Der Schweizer Marktführer für Innovationen in der Wasseraufbereitung

Wasser in reinster Qualität – für jeden Schluck, für jeden Moment.

Schweizer Qualität mit bis zu 20 Jahren Herstellergarantie

Unsere Lösungen

Unsere Wasseraufbereitungssysteme definieren den neusten Stand der Technik. Mit insgesamt etwa 25 Patentanmeldungen / Patenten in 6 Patentfamilien etablieren wir einzigartige Produkte auf dem Markt

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Private Haushalte

Private Haushalte

Kalkfrei im ganzen Haus oder schadstofffreies Trinkwasser aus dem Wasserhahn. Mit unseren Systemen zu Ihrem Wunschwasser.

Kalkfrei und sauber für Ihr Zuhause
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Gastronomie und Gewerbe

Gastronomie und Gewerbe

Sauberes und veredeltes Trinkwasser für Ihre Mitarbeiter und Gäste. Gefiltert, veredelt und auf Wunsch gekühlt oder spitzig sprudelnd.

Wasser für Ihre Mitarbeiter & Gäste
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Mehrfamilienhäuser und Überbauungen

Mehrfamilienhäuser und Überbauungen

Schützen Sie die Rohrleitungen und wasserführenden Geräte Ihrer Immobilie und sorgen Sie für maximalen Werterhalt.

Wasser für Immobilien

Unsere Produkt-Highlights

Egal ob Küche, Wohnung, Haus oder Pool. Wir haben für jede Lebenssituation eine passende Wasserlösung.

Über Evodrop

Als Schweizer Marktführer für Wasseraufbereitung entwickeln wir Lösungen, die weit über gewöhnliche Filtersysteme hinausgehen. Mit modernster, patentierter Technologie sorgen wir dafür, dass jeder Schluck Wasser nicht nur rein, sondern auch voller Leben ist.

Ob im eigenen Zuhause, in der Gastronomie oder in grossen Immobilienprojekten – wir liefern kalkfreies, vitalisiertes und nachhaltig gefiltertes Wasser in höchster Qualität. Ohne Salz, ohne Chemie, dafür mit dem Anspruch, Natur und Technik im perfekten Einklang zu vereinen.

 

Unsere Mission ist es, Menschen Zugang zu optimalem Wasser zu ermöglichen – sicher, verantwortungsvoll und zukunftsorientiert.

Als Schweizer Marktführer für Wasseraufbereitung entwickeln wir Lösungen, die weit über gewöhnliche Filtersysteme hinausgehen. Mit modernster, patentierter Technologie sorgen wir dafür, dass jeder Schluck Wasser nicht nur rein, sondern auch voller Leben ist.

Ob im eigenen Zuhause, in der Gastronomie oder in grossen Immobilienprojekten – wir liefern kalkfreies, vitalisiertes und nachhaltig gefiltertes Wasser in höchster Qualität. Ohne Salz, ohne Chemie, dafür mit dem Anspruch, Natur und Technik im perfekten Einklang zu vereinen.

 

Unsere Mission ist es, Menschen Zugang zu optimalem Wasser zu ermöglichen – sicher, verantwortungsvoll und zukunftsorientiert.

Prof. Dr. Alexander J.B. Zehnder

  • Verwaltungsrat Evodrop
  • ehem. Direktor EAWAG
  • ehem. Präsident des ETH-Rates

Durch jahrelange Forschung und Entwicklung mit führenden Ingenieuren auf dem Gebiet der Wasseraufbereitung konnten wir wertvolle und wegweisende Erfahrungen sammeln. Dadurch ist es uns möglich, für jeden Kunden ein individuelles und persönliches Wasserkonzept zu entwickeln.

Akkreditierte Methoden

Mittels modernster Forschungsmethoden wird unsere Produktqualität untermauert.

Renommierte Institute

Unsere Wirkeffekte werden von diversen Institutionen bewiesen und belegt.
Liste der Institutionen:

  • Eurotest Control
  • University of Technology (UKR)
  • FDA (USA)
  • SRCMB (HU)
  • Lifevision Lab (CH)
  • IBBU (AT)
  • Clinical Nutrition ESPEN (USA)
  • Dartsch Institut (DE)
  • CTI (CN)

Ausgezeichnet für Innovation und Qualität

Unsere Technologien setzen neue Standards in der Wasseraufbereitung. Bestätigt durch internationale Awards und unabhängigen Experten weltweit.

Vertriebspartner oder OEM-Kunde werden

Evodrop steht für wegweisende Wassertechnologie, die neue Standards setzt. Evodrop bietet hochwertige Technologien, welche massgeschneidert angepasst werden können. Von der ersten Idee bis zum marktreifen Produkt liefern wir Entwicklung, Individualisierung und Support aus einer Hand.

 

Ob als OEM-Produkt mit eigenem Branding oder als strategische Vertriebspartnerschaft – wir begleiten Sie mit Schweizer Präzision und globalem Impact.

Evodrop in Zahlen

Nutzerinnen und Nutzer

Patente
(teils Anmeldungen)

Patentfamilien

Studien und Testergebnisse

Sie kennen uns aus…

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Neuigkeiten aus der Welt von Evodrop

Nov. 19 2025

Evodrop x TempoX & Gallery Club Zürich

Juli 07 2025

EVOdescale erhält das Solar Impulse Efficient Solution Label

Juni 18 2025

Rückblick auf unseren Event „Wasser neu definiert“ mit Fokus auf Innovation und Expertise

Mai 26 2025

Neue Ära in der Wasserforschung: Evodrop publiziert bahnbrechende Studie im MDPI-Journal

Mai 16 2025

Evodrop gewinnt den German Innovation Award 2025

Apr. 09 2025

Evodrop erhält den Immo Award 2025

Apr. 02 2025

Evodrop gewinnt den Energy Globe Award!

März 25 2025

Evodrop gewinnt den Innovation Award auf der Aquatech Amsterdam 2025!

Evodrop als Design Plus Nominee auf der ISH 2025 – Innovationspreis für nachhaltige Wasserlösungen
März 22 2025

Rückblick auf die ISH 2025: Evodrop im Zeichen nachhaltiger Wasserinnovation

März 04 2025

Tag der Küchen-Neuheiten 2025: Ein Rückblick auf unsere Teilnahme

Feb. 24 2025

Junge Forscherinnen auf Entdeckungsreise: Nachhaltiger Kalkschutz mit Apfelsäure

Feb. 20 2025

100 % Plastikfrei: Warum wir jetzt auf Bambusverpackungen setzen

Feb. 05 2025

Evodrop gewinnt den Corporate LiveWire Global Award

Jan. 23 2025

Ein Meilenstein beim WEF Davos 2025: Gemeinsam Wirkung schaffen!

Dez. 20 2024

Evodrop als Partner der Umwelt Arena Schweiz

Dez. 20 2024

Evodrop als Top-Betrieb bei handwerker.ch ausgezeichnet

Dez. 20 2024

Ein wichtiger Schritt für Nachhaltigkeit und Zukunftssicherheit: ESG Zertifikat

Dez. 20 2024

EVODROPs offener Brief zur Berichtserstattung

Juni 10 2024

Bauherren-Podcast zum Thema: Eine effiziente Entkalkung ohne Salz, Strom und Abwasser

Mai 31 2024

Bauherren-Podcast zum Thema: Unser Schweizer Trinkwasser, Wasserfilter und molekulares Wasserstoffgas

Mai 22 2024

Green Product Award Winner 2024

Apr. 16 2024

Podcast: The Water Entrepreneur mit Fabio Hüther & Paul Gagliardo

Sep. 14 2023

Finalisten des European PropTech Association Startup & Scaleup Europe Award 2023

Aug. 31 2023

11. SWISS GREEN ECONOMY SYMPOSIUM: Evodrop im Zentrum nachhaltiger Innovation

Aug. 30 2023

SWCF2023: Evodrop setzt sich für „Klima – Wasser – Essen“ ein

Apr. 29 2023

Cleantech Symposium in Atlanta (USA)

März 03 2023

SPS Finalist für Cleantec

Zahlreiche Unternehmen und Kunden schätzen Evodrop

Profisportler
Sportinstitute
Gastronomie
Immobilien
Gesundheit

Häufig gestellte Fragen

Warum gehört der EVOdescale zu den leistungsstärksten Kalkschutzsystemen auf dem Markt?

Der EVOdescale wurde in einem akkreditierten Prüflabor nach der DVGW-Prüfnorm W512 untersucht. Dabei wurde eine Kalkschutzwirkung von 94 % gemessen und mit der Bestnote 1 bewertet. Diese Prüfung wurde durch ein unabhängiges Institut im Rahmen der Vorgaben des DVGW durchgeführt.

 

Im Vergleich zu anderen am Markt erhältlichen Systemen zeigt sich ein deutlicher Unterschied in der Wirksamkeit. Klassische salzbasierte Enthärtungsanlagen erreichen je nach Betriebsweise typischerweise Kalkschutzwerte im Bereich von etwa 85–90 %. Katalytische Systeme wie CoralForce liegen bei rund 60 %, während Magnetisierer und einfache Verwirbler je nach Anwendung etwa 30–50 % erreichen. Letztere verändern die Kalkstruktur, entfernen den Kalk jedoch nicht aus dem Wasser.

 

Der EVOdescale arbeitet ohne Salz, ohne Strom, ohne Abwasser und ohne versteckte Servicekosten. Ergänzt wird das System durch eine 180-Tage-Geld-zurück-Garantie, eine 20-jährige Herstellergarantie sowie die Swiss-Made-Fertigung. Diese Kombination aus geprüfter Wirksamkeit, Nachhaltigkeit und Langlebigkeit macht den EVOdescale zu einer besonders leistungsfähigen Lösung gegen Kalk im Haushalt.

 

Ergänzend ist zu beachten, dass salzbasierte Ionentauscher in der Praxis in der Regel erst ab einer Wasserhärte von etwa 25 °fH bzw. 12 °dH empfohlen werden. Grund dafür ist die Natriumzugabe ins Trinkwasser, die mit zunehmender Enthärtungsleistung entsprechend ansteigt.

 

Aus diesem Grund wird bei Salzanlagen häufig nur ein Teil des Wassers enthärtet und anschliessend mit unbehandeltem Leitungswasser wieder beigemischt, um den Natriumgehalt im Trinkwasser zu begrenzen. Das bedeutet, dass nicht das gesamte Hauswasser gleichmässig behandelt wird.

 

Der EVOdescale arbeitet hingegen ohne Salz und ohne Ionentausch. Es wird das gesamte Wasser im Haushalt behandelt, ohne Natrium einzubringen und ohne Wasser zu verschneiden. Dadurch bleibt die Wasserzusammensetzung unverändert, während gleichzeitig ein hoher Kalkschutz erzielt wird.

Wie wird die Wasserhärte durch Evodrop verändert?

Im Gegensatz zu klassischen salzbasierten Enthärtungsanlagen, bei denen Calcium- und Magnesiumionen durch Natriumionen ausgetauscht werden, arbeitet Evodrop ohne Ionentausch und ohne Salz. Die natürlichen Mineralien bleiben vollständig im Wasser enthalten.

 

Stattdessen werden Calcium- und Magnesiumionen durch Apfelsäure chemisch komplexiert. Dabei entstehen stabile organische Komplexe, insbesondere Calcium-Malat und Magnesium-Malat. Diese organisch gebundenen Mineralien sind bis zu 100-fach wasserlöslicher als klassisches Calciumcarbonat (CaCO₃) und stehen damit nicht mehr für die Bildung von Kalkablagerungen zur Verfügung.

 

Durch diese Komplexierung bleiben die Mineralien im Wasser gelöst, können sich jedoch nicht mehr als harter Kalk an Leitungen, Armaturen oder Geräten absetzen. Das Wasser verhält sich im Alltag wie weiches Wasser, obwohl die Mineralzusammensetzung erhalten bleibt.

 

Auch bei Erwärmung, beispielsweise im Heisswasserbetrieb oder beim Kochen, bleiben die Mineralien überwiegend in der organisch gebundenen Form. Die für Kalkbildung notwendige Reaktion mit Carbonat-Ionen wird dadurch wirksam unterbunden.

 

Einordnung der Messwerte

Herkömmliche Teststreifen oder einfache Härtemessungen zeigen weiterhin die ursprüngliche Wasserhärte an, da sie lediglich die Gesamtmenge gelöster Mineralionen erfassen. Sie unterscheiden nicht zwischen frei verfügbaren Härtebildnern und organisch komplexierten Mineralien. Entsprechend bleibt auch der TDS-Wert (Total Dissolved Solids) unverändert.

 

Entscheidend ist nicht der Messwert durch billige Teststreifen die nur darauf ausgelegt sind auf Mineralionen zu reagieren, sondern das chemische Verhalten der Mineralien im Wasser:

 

Die Mineralien sind gebunden, hoch wasserlöslich und kalkinaktiv – Kalkablagerungen bleiben aus, ohne dass Mineralien entfernt oder Natrium zugeführt wird.

Was ist der Unterschied zu einer herkömmlichen Enthärtungsanlagen (Ionentausch)?

Beide Entkalkungsanlagen erreichen beim Test im deutschen akkreditierten DVGW-Labor eine Entkalkung von mindestens 80 %. Hierbei hat Evodrop mit der Note 1, 100 % erreicht.

Herkömmliche Enthärtungsanlagen entfernen den Kalkgehalt des Wassers durch Ionentausch. Dabei werden positiv geladene Ionen wie Kalzium (Ca²⁺) und Magnesium (Mg²⁺), die für die Wasserhärte verantwortlich sind, durch Natrium-Ionen (Na⁺) ersetzt. Dies führt dazu, dass der Kalkgehalt im Wasser reduziert wird. Allerdings unterscheiden solche Anlagen nicht zwischen erwünschten Mineralien und unerwünschtem Kalk, sodass beides entfernt wird.

 

Nachteile einer Entkalkungsanlage oder Enthärtungsanlage mit Salz:

  1.  Erhöhter Natriumgehalt im Trinkwasser: Bei der Entkalkung durch Ionenaustausch gelangen Natriumionen ins Trinkwasser, was gesundheitliche Risiken für Menschen mit Bluthochdruck oder Herzproblemen bergen kann.
  2. Umweltbelastung durch salzhaltiges Abwasser: Das bei der Regeneration entstehende salz- und chloridhaltige Abwasser kann wie mehrfach in verschiedensten Studien nachgewiesen Gewässer und Ökosysteme schädigen.
  3. Hoher Wasserverbrauch bei der Regeneration: Die Regeneration des Harzes erfordert zusätzliches Wasser, was zu einem höheren Wasserverbrauch und einer unnötigen Belastung der Ressourcen führt.
  4. Regelmässige Wartung und Kosten: Salzanlagen erfordern ständige Wartung und den Nachkauf von Salz, dies ist mit zusätzlichen Kosten und Zeitaufwand verbunden. Lässt man keinen jährlichen Service machen, entfällt die Garantie.
  5. Entfernung wertvoller Mineralien: Der Ionenaustausch entfernt nicht nur den Kalk, sondern auch wichtige für die Gesundheit essenzielle Mineralien wie Kalzium und Magnesium.
  6. Gefahr von Verkeimung und Legionellen: In Salzbehältern kann eine gesundheitsschädliche Verkeimung auftreten, wenn das Wasser nicht fliesst oder die Anlage nicht ordnungsgemäss gewartet wird.
  7. Hoher Wasserverbrauch bei der Regeneration: Pro Regeneration werden zwischen 80 und 150 Litern Wasser verbraucht, was besonders in Regionen mit Wasserknappheit einen unnötigen Ressourcenverbrauch bedeutet.
  8. Sondermüll durch Tauschharz: Das Tauschharz muss aufgrund der chemischen Belastung speziell entsorgt werden und darf nicht im normalen Abfall landen.
  9. Geschmacksveränderung des Wassers: Durch den Ionenaustausch wird das Wasser geschmacklich verändert. Dies wird von vielen Verbrauchern als Nachteil empfunden.
  10. Entfernung wertvoller Mineralien: Während des Prozesses werden nicht nur Kalk, sondern auch wichtige Mineralien wie Kalzium und Magnesium entfernt, die für die Gesundheit vorteilhaft sind.
  11. Erhöhung der Metallaggressivität und damit Korrosionsgefahren durch das Salz.
  12. Regeneriersalz wird denaturiert und neben Begleitstoffen wie Ton, wird noch Eisen oder Kaliumhexacyanofferat als Rieshilfe zugesetzt.

 

Das Regeneriersalz ist nicht unbedenklich wie dem Beiblatt zu entnehmen ist:

  • H290- Kann gegenüber Metallen korrosiv sein.
  • H314- Kann zu Verätzungen der Haut und Augen führen.
  • H400- Giftig für Wasserorganismen.
  • P102- Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.
  • P315- Bei Konsum sofort ärztliche Hilfe hinzuziehen.

 

Alternative Lösung: EVOdescale

 

EVOdescale verwendet in der Filterkartusche natürliche Apfelsäurekomplexe. Hierdurch wird nur der Kalk im Wasser gebunden und in der Kartusche zurückgehalten. Die nützlichen Mineralien wie Kalzium und Magnesium verbleiben im Wasser. Dies stellt einen wesentlichen Unterschied zu herkömmlichen Enthärtungsanlagen dar. Zusätzlich verändert diese Methode den Geschmack des Wassers nicht und fügt keine Stoffe wie Natrium hinzu.

 

Vorteile von EVOdescale im Vergleich zu Salzanlagen

 

  • Komplettbehandlung des Wassers: EVOdescale behandelt das gesamte Wasser, ohne, dass Risiken durch Natrium oder Korrosion entstehen.
  • Keine Geschmacksveränderung: Apfelsäure ist ein natürliches Produkt, das den Geschmack des Wassers nicht beeinflusst.
  • Kalkbindung statt Umwandlung: Im Gegensatz zu Systemen wie Magnetisierern oder Verwirblern wird der Kalk tatsächlich aus dem Wasser entfernt.
  • Durch die Bindung an Apfelsäure der Mineralien entsteht Magnesium Malat und Kalzium Malat.
  • Kein Magnesiumcitrat kein Magnesiumsulfat und kein Magnesiumoxid. Es lohnt sich selbst zu Googeln 😉 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29679349/
Wird bei salzbasierten Enthärtungsanlagen Natrium ins Wasser abgegeben?

Viele Anbieter von Wasserenthärtungsanlagen auf Basis des Ionentauschs geben an, dass ihre Systeme kein Salz ins Wasser abgeben. Diese Aussage ist chemisch unvollständig.

 

Salz besteht aus Natriumchlorid (NaCl). Beim Enthärtungsprozess werden Calcium- und Magnesiumionen im Wasser durch Natriumionen ersetzt. Dieser Austausch erfolgt über ein Ionentauscherharz, das regelmässig mit Salz regeneriert werden muss. Dabei gelangt Natrium ins behandelte Wasser.

 

Der Ionentausch funktioniert technisch zwingend nach diesem Prinzip:

  • Ca²⁺ / Mg²⁺ → werden entfernt
  • Na⁺ → wird ins Wasser eingebracht

 

Eine Enthärtung ohne Natriumzugabe ist bei salzbasierten Systemen physikalisch nicht möglich.

 

Aus diesem Grund wird bei Ionentauschanlagen das enthärtete Wasser in der Praxis häufig mit unbehandeltem Rohwasser verschnitten, um den Natriumgehalt zu begrenzen.

 

Der Betrieb salzbasierter Anlagen erzeugt zudem salzhaltiges Regenerationsabwasser. Das eingesetzte Ionentauscherharz gilt nach seiner Nutzungsdauer als chemisch belasteter Abfall und muss entsprechend im Sondermüll entsorgt werden.

 

Zusammenfassend lässt sich festhalten:

In durch Ionentauschanlagen enthärtetem Wasser ist Natrium enthalten, auch wenn einzelne Anbieter dies anders darstellen. Die Aussage, es werde „kein Salz ins Wasser abgegeben“, ist technisch betrachtet irreführend. Diese Aussage könnte man eher als sportlich oder ironisch interpretieren.

 

Anbieter von Enthärtungsanlagen vergleichen die Zugabe von Natrium oft mit dem Salzgehalt einer Packung Pommes. Dabei wird jedoch übersehen, dass Menschen nicht täglich Pommes essen und dass dieser Vergleich irreführend ist. Es ähnelt der Argumentation, PET-Flaschen in Seen zu werfen, mit der Begründung, dass dort ohnehin schon Mikroplastik vorhanden sei.

Warum gibt es wissenschaftliche Nachweise zu den Auswirkungen von Salz aus Salzanlagen auf Umwelt und Organismen?

Es ist wichtig zu verstehen, dass das in salzbasierten Enthärtungsanlagen eingesetzte Salz zwar ursprünglich ein natürliches Produkt ist, für den technischen Einsatz jedoch chemisch aufbereitet und denaturiert wird.

 

Handelsübliches Regeneriersalz besteht zu mindestens 94 % aus Natriumchlorid (NaCl). Für den Einsatz in Enthärtungsanlagen wird dieses Salz gezielt ungeniessbar gemacht. Neben natürlichen Begleitstoffen wie Ton sowie Calcium- oder Magnesiumsulfaten werden dem Salz in der Regel Rieselhilfen zugesetzt, häufig Eisen- oder Kaliumhexacyanoferrat, um Verklumpungen zu verhindern und die technische Funktion sicherzustellen.

 

Entsprechend handelt es sich bei Regeneriersalz nicht um Speise-, Meersalz oder Himalayasalz, sondern um ein technisches Salz, das ausdrücklich nicht für den menschlichen Verzehr bestimmt ist.
Dies wird auch durch die auf der Verpackung vorgeschriebenen Gefahren- und Sicherheitshinweise deutlich, unter anderem:

 

  • H412 – Schädlich für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung
  • P102 – Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen
  • P315 / P101 – Ärztlichen Rat einholen und Kennzeichnung bereithalten
  • P410 – Vor Sonnenbestrahlung schützen

 

Diese Kennzeichnungen beziehen sich auf das Produkt Regeneriersalz selbst und sind Bestandteil der chemikalienrechtlichen Einstufung. Sie verdeutlichen, dass es sich um einen technischen Betriebsstoff handelt, der im Rahmen von Enthärtungsanlagen eingesetzt wird und dessen Handhabung sowie Entsorgung reguliert ist.

 

Zusätzlich ist zu berücksichtigen, dass bei salzbasierten Enthärtungsanlagen salzhaltiges Regenerationsabwasser anfällt, das in die Kanalisation gelangt und dort zu einer erhöhten Salz- und Chloridbelastung beitragen kann. Genau diese Effekte sind seit Jahren Gegenstand umwelttechnischer Untersuchungen.

 

Kurzfazit

Das in Salzanlagen eingesetzte Regeneriersalz ist kein Lebensmittel, sondern ein chemisch behandelter technischer Betriebsstoff mit klarer Gefahrenkennzeichnung. Seine Verwendung bringt neben technischen Nebenwirkungen auch umweltrelevante Aspekte mit sich – ein zentraler Unterschied zu salzfreien Kalkschutzsystemen wie Evodro

 

Hier eine Studie des Ministeriums für ein lebenswertes Österreich:

https://info.bml.gv.at/dam/jcr:250fe6a2-18af-4b2a-99bb-a25d6ff87f3d/Chlorid%20Studie.pdf

Weitere Berichte:

Warum wird das Wasser durch Salzanlagen schlechter?

Resultate der Studie "Schlechtes Wasser durch Enthärter" des Kantonslabor Thurgau:

 

  • In 85 % der Fälle Verdoppelung der Verunreinigung durch Bakterien & Pilze, gesetzliche Grenzwerte oft überschritten
  • Hoher Natriumgehalt und schlechter Geschmack des Trinkwassers
  • Hohe Kosten: Jährliche Wartung und Salzverbrauch

 

--> Aufgrund des Gesundheitsrisikos wird grundsätzlich von chemischer Enthärtung mit Salz abgeraten

 

Den Bericht finden Sie hier:

 

Whitepaper Informationsbericht Kalkschutz-Technologien (1)

 

9524 Zuzwil SG // Wasserhärte: 37°f

  • bis 30°f: Experten raten von Enthärtung mit Salz ab, Kalkschutz ohne Chemie empfohlen
  • über 30°f: Enthärtung mit Salz nur in Ausnahmefällen, Experten empfehlen zuerst Test von Kalkschutz ohne Chemie

(Quellen: SVGW, Umweltbundesamt, Kantonslabor Thurgau)

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Evodrop.com im Einzeltest bei getestet.de

Wie schneidet Evodrop in den Bereichen Website, Leistung und Service ab? Das renommierte Siegel „getestet.de“ hat sich das Konzept, die Website und den Kundenservice von Evodrop genau angesehen.

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