Wasser ist Leben

Nicht nur für uns Menschen ist Wasser eine Lebensgrundlage, auch Pflanzen und sämtliche Tiere auf dem Planeten benötigen Wasser um zu überleben.

Wasservorkommen auf der Erde

Die Erde wird auch „der blaue Planet“ genannt. Dies ist verständlich, wenn man sich mal genau anschaut, wieviel Wasser es auf der Erde gibt. Nur 29% der Erdoberfläche wird von Landflächen eingenommen. Dagegen sind 71% mit Wasser bedeckt. Nun wirst du dich fragen, warum dann immer dazu aufgerufen wird, Wasser zu sparen, ist doch genug da. So einfach ist es aber nicht. Wir können nämlich nicht das gesamte Wasser auf der Erde als Trinkwasser nutzen.

Trotz der extremen Menge an Wasser auf der Erde, ist nur ein geringer Bruchteil von 0.3% davon Süsswasser, welches uns zur Verfügung steht. Das ist ein gutes Beispiel dafür, wie wertvoll Wasser für uns ist und das wir behutsam damit umgehen müssen, um weiterhin Leben auf diesem Planeten für unsere künftigen Generationen garantieren zu können.

Der Wasserkreislauf

Durch den sich immer wiederholenden Kreislauf des Wassers in der Natur geht kein Wasser verloren, es kommt aber auch keins hinzu. Die Wasservorräte der Erde sind festgelegt. Deshalb müssen wir mit unserem Wasser sehr vorsichtig umgehen und dürfen es nicht verschwenden.

1. Verdunstung

Wasser aus allen Gewässern verdunstet. Je wärmer es ist, desto schneller verdunstet das Wasser. Auch die Pflanzen geben Wasser über ihre Blätter ab, das dort verdunstet. Das Wasser steigt als Wasserdampf in die Atmosphäre auf.

2. Weiterleitung durch Wind

Winzige Wassertröpfchen sammeln sich und bilden die Wolken hoch oben am Himmel. Durch den Wind werden die Wolken weitergeleitet.

3. Regen, Schnee, Hagel

Treffen die Wolken auf kalte Luft, kondensieren die kleinen Wassertröpfchen und bilden den Regen, Schnee oder Hagel. So gelangt das Wasser zurück auf die Erde.

4. Rückfluss und Versickern

Das Wasser sammelt sich und gelangt über Flüsse und Bäche zurück ins Meer. Etwas Wasser versickert auch im Boden und gelangt ins Grundwasser. Dies bildet Wasserquellen.

5. Die Sonne als Motor

Der Motor für diesen Kreislauf ist die Sonne. Sie spendet genug Wärme und entsprechende Energie, um das Wasser auf der Erde effektiv zu verdunsten und den Kreislauf anzutreiben.

Wasser regelt das Klima

Durch den sich immer wiederholenden Kreislauf des Wassers in der Natur geht kein Wasser verloren, es kommt aber auch keins hinzu. Die Wasservorräte der Erde sind festgelegt. Deshalb müssen wir mit unserem Wasser sehr vorsichtig umgehen und dürfen es nicht verschwenden.

Wasser transportiert Wärme

Es erzeugt globale Meeresströmungen, welche sehr grosse Energiemengen (Wärme) transportieren. Die aus Verdunstung entstehenden Wolken, tragen ebenfalls zum Wärmetransport bei.

Wasser schützt vor Erderwärmung

Die Wolken auf der Erde blockieren die wärmenden UV-Strahlen und schützen somit die Erde vor der permanenten Erwärmung.

Wasser reguliert den Treibhauseffekt

Es reguliert den Treibhauseffekt, da es die CO2-Gase im Wasser lösen kann. Durch die Erwärmung der Weltmeere kann das Wasser weniger Gase binden und der Treibhauseffekt wird vergrössert. 

Wasser sorgt für Wolken

Durch die Verdunstung von Wasser, entstehen Wolken. Diese können wärme speichern und sind ein “natürlicher Filter” für die Erde. Wenn die Wolken voll sind, entsteht Niederschlag, welcher unser Ökosystem mit Wasser versorgt.

Wasser und Natur

Ohne Wasser kann der Mensch nicht leben. Egal ob als Baustoff für unsere Zellen oder als Transportmittel für die Blutkörperchen – Wasser hat viele ganz wichtige Aufgaben in unserem Organismus, und unser Körper besteht zu mehr als der Hälfte aus Wasser.

Aber nicht nur für uns Menschen, auch für Tiere und Pflanzen ist Wasser wichtig. Wasser ist Lebensraum für viele Pflanzen und Tiere und dabei so vielfältig und unterschiedlich wie seine Bewohner selbst: Vom winzigen Plankton bis zum tonnenschweren Blauwal, vom Pinguin am kalten Südpol bis zu den Riesenschildkröten in tropischen Gewässern, von Bachforellen, Lurchen und Enten, über Schlangen und Frösche bis hin zu putzigen Fischottern, von glitschigen Algen und meterhohem Schilf bis hin zu leuchtenden Seerosen … Moore, Auen, Flüsse, Seen und Meere zählen heute zu den artenreichsten, aber auch stark bedrohten Lebensräumen.

Ohne Wasser gäbe es keine Natur. Keine Flora, keine Fauna und die Erde wäre unbewohnbar.

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