Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Hier finden Sie alle Fragen und Antworten, rund ums Thema Wasserfilter, Wasserbooster und alles was Sie noch auf Evodrop.com finden. 

EVObooster

Im Allgemeinen ist die Konzentration der Mineralien im sauren oder alkalischen Wasser die gleiche wie im Ursprungswasser. Viele behaupten, dass die „nützlichen Mineralien“ im alkalischen Wasser erhöht sind und dass alle „schlechten Mineralien und Giftstoffe (z.B. Fluorid, THMs, Blei etc.)“ im sauren Wasser eliminiert werden. Dies ist natürlich nicht wahr! Es kommen keine Mineralien hinzu, die Ionen werden lediglich nach ihrer Ladung (+ / -) sortiert. Diese Disbalance von positiven und negativen Mineralien ist für den menschlichen Organismus eher belastend als förderlich. Zu guter Letzt werden Giftstoffe wie Schwermetalle, Pestizide, Hormone, Mikroplastik usw. nur teils – je nachdem ob die Ladung positiv oder negativ ist – herausgefiltert.

Erst in den Jahren 2007-2010 haben Wissenschaftler und Forscher herausgefunden, dass die therapeutische Eigenschaft in alkalisch ionisiertem Wasser der molekulare Wasserstoff ist und nicht die basischen Mineralien..

Einige Ionisatoren enthalten keine ausreichenden Mengen an gelöstem Wasserstoffgas oder zumindest liegt ihre Konzentration unter einer Nachweisgrenze von 0,01 ppm.

Andere Wasserionisatoren können ausreichende Mengen an Wasserstoff produzieren, aber aufgrund ihrer Produktion von alkalischem Wasser neigen die Elektroden zu rascher Verkalkung, was verhindert, dass sich das Wasserstoffgas im Wasser löst. Daher kann ohne Reinigung der Systeme mit Zitronensäure oder Essig die Konzentration des Wasserstoff auch innerhalb weniger Tage bis Wochen unter 0,01 ppm fallen, je nach Ursprungswasser und Verwendung.

Ungelöstes Wasserstoffgas kann in einigen Fällen auch mit konventionellen Wasserionisierern nachgewiesen werden, wo das Wasser aufgrund all der grossen Wasserstoffblasen „milchig“ oder „neblig“ aussieht. Nur weil ein Wasser milchig aussieht oder man viele Blasen im Wasser sehen kann, bedeutet dies also nicht, dass das Wasser eine hohe Konzentration an molekularem Wasserstoff aufweist. Tatsächlich kann die tatsächliche Konzentration sogar unter dem Nachweis liegen.

Chemisch betrachtet ist H+ für den sauren pH-Wert im Wasser verantwortlich. H+ wird in unserem EVObooster unverzüglich zu H2 und balanciert sich somit zu einem neutralen pH-Wert aus.

Zusammengefasst warnen die amerikanische FDA Ionisiertes Wasserstoffwasser zu trinken. Auch ist die Konzentration von über 1600PPmol gar nicht möglich, wie das z.B. Elyson propagiert.

Denn hier liegt die natürliche Sättigungsgränze bei 1200PPmol. Sonst müsste man mit Druck arbeiten.

Ein Wassermolekül (H2O) besteht aus Sauerstoff und Wasserstoff. In der Flüssigkeit sind diese Teilchen in einer dissoziierten (auseinanderliegenden, von lat. dissociare = trennen) Form vorhanden, als H+ und OH-Ionen.

Das Wassermolekül dissoziiert (zerlegt sich von lat. dissociare = trennen) in ein Wasserstoff-Ion (H+) und ein Hydroxid-Ion (OH)
H2O = H+ + OH

Diese Ionen haben bestimmte Eigenschaften: Die Wasserstoff-Ionen (H+, Ionen mit positiver Ladung) wirken als starke Säure, die Hydroxid-Ionen (OH, Ionen mit negativer Ladung) als starke Base. In reinem Wasser liegen diese Ionen bei 25 °C in gleicher Konzentration vor, d.h. im Verhältnis 1:1. Der pH-Wert hat den Wert 7, Wasser ist also neutral.

Wenn sich dieses Verhältnis verändert, ändert sich auch der pH-Wert:

  • mehr Wasserstoff-Ionen und weniger Hydroxidionen
    => Lösung wird saurer
    => pH-Wert sinkt
  • weniger Wasserstoff-Ionen und mehr Hydroxid-Ionen
    => Lösung wird basischer/alkalischer
    => pH-Wert steigt

Das Hydroxid (OH ) gemäss der Definition des pH-Werts in alkalischem Wasser höher ist, aber kein biologisches Antioxidans ist. Der therapeutische Wirkstoff in ionisiertem Wasser ist klar gelöstes molekulares Wasserstoffgas (H2).

Diejenigen, die mit Chemie nicht vertraut sind, verwenden Hydroxyl und Hydroxid oft synonym – obwohl es sich um völlig unterschiedliche Arten handelt. Das Hydroxidion (links) ist überhaupt nicht radikalreaktiv, da es stabile gepaarte Elektronen enthält.

Gemäss FDA nur 500-1000ml tägliche Konsumation! Exzessives Trinken kann Geschwüre, Magen-Darm-Störungen, Hautausschläge und Schwindel verursachen!

Der EVObooster wird nach dem EVOdrink oder einem ähnlichen Hochleistungs-Filter angeschlossen. Danach wird das behandelte Wasser aus einem separaten oder einem Mehrweg-Wasserhahn ausgegeben.

 

Der EVObooster ist einfach zu installieren und kann selber von Ihnen installiert werden. Dennoch empfehlen wir die Installation des Kombipaketes, samt EVOdrink und EVOcharge, von einem Sanitär durchführen zu lassen.

Der EVObooster muss nicht gewartet werden und es fallen somit keine Wartungskosten an. Die geschätzte Lebensdauer der Elektroden beim richtigen Gebrauch mit gefiltertem Wasser beträgt 20’000 Liter (ca. 7 Jahre). Nach dieser Zeit sollte der EVObooster durch ein neues Gerät ersetzt werden. Sie erhalten für ein neues Gerät 300 CHF Rabatt auf den Neupreis.

Das Trinken von Wasserstoffwasser ist empfohlen, weil Wasserstoff ein sehr wirksames Antioxidans zur Beseitigung der freien Radikalen ist, das den oxidativen Stress, der wiederum die Ursache des grössten Teils der Erkrankungen und des vorzeitigen Alterns ist, reduziert. Als kleinstes Element im Universum dringt der Wasserstoff zudem da ein, wo andere Antioxidantien dies nicht vermögen, wie z.B. in die Nervenzellen und den Zellkern.

Hier Unterscheidet sich der EVObooster ebenfalls von den gängigen Wasserstoff-Generatoren / Ionisatoren. Diese trennen zwar Wasser- und Sauerstoff, jedoch wird der oxidative beziehungsweise der Sauerstoff-Anteil nicht ausgeleitet, sondern vermischt. Dadurch entstehen verbindungen wie Brown-Gas, Knall-Gas und Ozon, welche zellbelastend anstatt zellfördernd wirken. Der EVObooster hingegen leitet zellbelastende Molekülüberschüsse ab, sodass Sie das bestmögliche und reinste Wasserstoff-Wasser geniessen können.

Im Allgemeinen sollten wir zwischen 1 und 3 Liter Wasser trinken. Es wird empfohlen, nur wasserstoffbehandeltes Wasser zu trinken, aber schon ein Glas täglich wäre für die Regulierung unseres Oxidationspegels sehr förderlich.

Ja. Das wasserstoffbehandelte Wasser hilft uns lediglich dabei, den richtigen Oxidationspegel für eine gute Gesundheit aufrechtzuerhalten, ohne jegliche Nebenwirkungen.

Selbstverständlich. Auch für die Tiere ist das Wasser förderlich. Probieren Sie es aus!
Jedes Mal wenn wir einatmen, verwandeln sich 2 % des in unseren Körper einströmenden Sauerstoffs in schlechten Sauerstoff, die sogenannten “freien Radikalen”. Dieser schlechte Sauerstoff kann durch eine elektrische Ladung an Antioxidantien in guten Sauerstoff umgewandelt werden. Wenn wir ihm diese Ladung nicht durch die Antioxidantien zuführen, so nimmt er sie von unseren Zellen auf, wobei diese erkranken oder absterben, ein uns als „Oxidation“ bekannter Prozess. Außerdem erhöht der Lebensstil in den Industrieländern den Oxidationspegel aufgrund der schlechten Ernährung, der Umweltverschmutzung, des Stresses, usw.. Mit fortschreitendem Alter müssen wir auch mehr Antioxidantien zu uns nehmen, da unser Körper weniger antioxidative Enzyme erzeugt.
Man kann vom ersten Augenblick an mehr Energie, Hydrierung, allgemeines Wohlbefinden, bessere Verdauung, ein besseres Erholungsgefühl spüren. Aber was wichtige Verbesserungen angeht, so erfahren wir diese erst nach einigen Wochen oder sogar Monaten, wenn es uns gelingt, den oxidativen Stress, die Ursache des größten Teils der Erkrankungen und des vorzeitigen Alterns, zu reduzieren.
Nein. Es gibt abgefülltes Wasser mit einem Mineralienüberschuss. Es wird empfohlen, Wasser mit weniger als 100 mg/l an Trockenstoffgehalt zu benutzen, was weniger als 100 ppm oder weniger als 150 µS/cm entspricht. Wir empfehlen daher dringend unseren EVOdrink oder einen ähnlichen Hochleistungs-Filter zu verwenden.
Nein, weswegen man zum Schutz des Gerätes und unserer Gesundheit ein „für den menschlichen Verzehr geeignetes Wasser mit einem schwachen Mineraliengehalt“ benutzen sollte.
Nein. Der verdampfende Wasserstoff aus dem EVObooster-Wasser ist stets mit Luft vermischt und ist in dieser Konzentration nicht feuergefährlich!
Nein. Auch wenn wir wasserstoffbehandeltes Wasser trinken, sind die antioxidativen Vitamine und Mineralien der Lebensmittel notwendig, da sie neben den ausgesprochen antioxidativen, noch andere lebenswichtige Aufgaben haben.

Es ist wichtig zu beachten, dass nur weil etwas ein hohes ORP (negativ oder positiv) hat, nicht bedeutet, dass eine Reaktion stattfindet. Genau wie in der Darstellung mit dem Ball auf der Spitze des Hügels hat es das „Potential“, den Hügel hinunter zu rollen,, aber etwas muss dem Ball noch den anfänglichen „Schub“ geben (dies wird Aktivierungsenergie (Ea) genannt). Wenn die erforderliche Aktivierungsenergie zu hoch ist, kann es passieren, dass die Reaktion nie stattfindet.

Es ist auch wichtig zu beachten, dass etwas ein negatives ORP hat, nicht bedeutet, dass es einen physiologischen antioxidativen Wert hat. Es ist die chemische Spezies, die für die Erzeugung des ORP-Wertes verantwortlich ist, die bestimmt, ob sie als biologisches Antioxidans wirken kann oder nicht.

Zum Beispiel kann ein negatives ORP durch die Zugabe von Vitamin C, molekularem Wasserstoff oder Aluminium im Wasser erzeugt werden, aber nur Vitamin C und molekularer Wasserstoff haben physiologische Vorteile.

Tatsächlich kann Aluminium sogar als Oxidationsmittel wirken und genau das verursachen, was Sie verhindern wollen. Dies ist bei vielen kommerziellen Produkten unbedingt zu bedenken. Die Frage muss lauten: „Welche chemische Spezies ist für die Erzeugung des negativen ORP verantwortlich, und hat das einen physiologischen Wert?

Das Missverständnis ist, dass saure Nahrungsmittel oder Wasser oxidierend und alkalische Nahrungsmittel oder Wasser antioxidierend sind. Dies wirft die Frage auf, was mit Ascorbinsäure (Vitamin C) ist, die der Inbegriff sowohl eines sauren als auch eines Antioxidationsmittels ist. Tatsächlich sind die meisten Früchte, die einen hohen Gehalt an Antioxidantien aufweisen, ziemlich sauer (pH 1-5). Tatsache ist, dass pH-Wert und freie Radikale wirklich unterschiedliche chemische Reaktionen sind. Die eine ist die Säure-Base-Chemie, die andere die Oxidations-Reduktions-Chemie. Zusammengefasst kann folgendes gesagt werden: Wenn etwas sauer ist, bedeutet das, dass es eine höhere H+-Ionen-Konzentration hat.
Diese falsche Lehrmeinung rührt wahrscheinlich von den folgenden vier Perspektiven her: Der weit verbreitete Trugschluss, dass Antioxidantien negativ sind, während freie Radikale positiv sind, in Verbindung mit der Tatsache, dass Hydroxid (OH-) eine negative Ladung hat. Alkalisches ionisiertes Wasser hat einen hohen pH-Wert und enthält daher mehr Hydroxid- (OH-) Ionen, die negativ geladen sind. Alkalisches ionisiertes Wasser weist ein negatives Oxidations-Reduktions-Potential (ORP) auf und besitzt antioxidative Aktivität. Die Tatsache, dass molekularer Wasserstoff (H2) als Grund für die -ORP, die antioxidative Aktivität und die therapeutische Wirkung bis etwa 2007 nicht erkannt wurde, was bedeutet, dass ionisiertes Wasser Jahrzehnte vor dem Nachweis von H2 auf den Markt gebracht wurde. Zu bedenken ist auch, was passieren würde, wenn Hydroxid (OH-) als Antioxidans wirken und ein Elektron spenden würde. Es würde sich in das zytotoxischste Sauerstoffradikal verwandeln: das Hydroxylradikal (OH).

EVOdrink

Unsere hochwertige Aktivkohle hat eine Oberfläche von bis zu 1500 Quadratmetern (Konkurrenz 1000 Quadratmeter) pro Gramm haben. Damit übertreffen nur wenige Gramm des hochporösen Materials die Fläche eines Fussballfeldes. Aufgrund unserer speziellen Modulation haben wir eine grössere Angriffsfläche, somit kann keine Kanalbildung entstehen und eine konstante Filterqualität gewährleistet werden. Bei herkömmlichen Membranen schwankt bzw. ist die Filterqualität volatil, was unter Extrembedingungen zu einer markanten Schadstoffabgabe ins Wasser führen kann. Der Vorteil unseres EVOprime ist, dass er aus 70% Mikroporen, welche eine Porengrösse von unter zwei Nanometer (0.002um) haben, besteht. Dieses grössere Volumen an Mikroporen schafft mehr Oberfläche für die Adsorption. Konventionelle Aktivkohlefilter haben nur ungefähr 10% Mikroporen.

Der EVOprime verfügt im Gegensatz zu herkömmlichen Aktivkohlefilter über die Kapillarwirkung, welche ihm die schnelle und effiziente Filterung durch Adsorption ermöglicht. Herkömmliche Aktivkohlefilter würden keine ausreichende Kontaktzeit bieten oder den Durchfluss zu stark einschränken, um nützlich zu sein. Es gibt viele Produkte auf dem Markt, welche anfällig auf Kanalbildungen sind. Diese verstopfen den Filter und folglich wird die Effektivität deutlich reduziert. Wir legen sehr hohen Wert auf Nachhaltigkeit und unser Filter verhindert daher Kanalbildungen, was die Lebensdauer unseres Systems bis um das Zehnfache erhöht.

    • 10-15-mal höhere Adsorptionsrate
    • 10-100-mal höherer Stoffübergangskoeffizient
    • 10-15-fache Menge an Verunreinigungen bei gleicher Durchflussrate entfernen

Im Praxistest wurde schnell ersichtlich, dass wir offenbar eine verbesserte Chlorentfernungsrate haben als konventionelle Aktivkohle. Wir lagen selbst nach 5’000 Liter über 98% und konventionelle Aktivkohlefilter bei 80%. Unser Jodwert, der grundlegendste Parameter zur Charakterisierung der Aktivkohle-Leistung liegt bei 1’800mg/g. Konkurrenzprodukte sind maximal bei 1’200mg/g! 

    • Fakt: Ein Gramm unseres Materials verfügt über eine Adsorbationsoberfläche von der Grösse eines Fussballfeldes.

Im Vergleich zu gewöhnlichen Aktivkohle Filter auf dem Markt filtert der EvoDrink effektiv sämtliche Schadstoffe zu über 99% aus dem Wasser. Bei BWT ist z.B. lediglich der Verschluss patentiert. Die Filterung jedoch leistet maximal 60% Filterung.

Normale Aktivkohle Filter muss man aufgrund das sie Verkeimen spätestens nach 6 Monate ersetzen. Die Evodrink Kartusche kann aufgrund der Patentierten Legierung nicht verkeimen und hält mindestens 1 Jahr.

Auch ist der Evodrink der einzige Filter auf dem Markt, der am Kaltwasser angeschlossen werden kann und bei 4 Liter pro Minute für eine Filterung von über 99% aller Schadstoffe gewährleisten kann.

Der grösste Vorteil ist das beim Evodrink garantiert keine Schadstoffe mit der Zeit wieder im Wasser abgegeben werden können da der Aufbau ganz anders ist wie bei Aktivkohle Filter. Bei Aktivkohle Filter entstehen mit der Zeit Kanale wobei die Schadstoffe einfach wieder im Wasser landen.

Die Umkehrosmose ist die effizienteste und bekannteste Filterung der Welt. Der Vorteil ist das die wichtigen Spurenelemente im Wasser erhalten bleiben und lediglich sämtliche Schadstoffe aus dem Wasser gefiltert werden.

Passen sie auf von Ionisatoren welches das Wasser bestromen. Das ist als würde man den Finger in eine Steckdose halten, wenn man Krank ist in der Hoffnung das Virus sterbe ab.

Das Problem liegt darin, dass lediglich 50 Fremd und Schadstoffe getestet werden in unserem Hahnenwasser.

Mikroplastik beispielsweise wird nicht einmal getestet somit liegt kein Grenzwert vor. Obwohl Mikroplastik so wie Aluminium extrem schädlich sind, da es direkt ins Gehirn landet und entsprechend Krebserregend ist.

Es gibt über 3000 Fremd und Schadstoffe im Wasser. Hierbei muss man verstehen, dass z.B. in der Landwirtschaft die Pestiziden und Fungiziden Hersteller nicht genau angeben, was für Mittel gespritzt werden. Folglich ist es für eine Labor faktisch unmöglich die entsprechenden Schadstoffe aus dem Wasser zu eruieren. Sie tappen Wort Wörtlich im Dunkeln.

Genauso wie beim Doping, finden Hersteller immer neue Wege, um die Regulatoren auszutricksen. Siehe Fall Glyphosat. Neu wird einfach anderes eingesetzt. Gleiches bei Plastik. Heisst PLA frei, dafür hat es PLS oder anders drin, welches ebenso schädigend ist. 

Anhand von einem Beispiel anders erklärt. Wenn man Blut abgibt beim Arzt, dann muss man dem Labor spezifisch melden, was untersucht werden soll. Einfach so kann das Labor nicht erkennen, ob Sie einen Vitaminmangel haben oder gar HIV.

Selbst von den Kontrollierten 50 Fremd und Schadstoffe werden die Grenzwerte immer wieder überschritten. Wobei auch hier dann die Argumentation der Politik wenig befriedigend ist mit der Aussage die Werten seien nach wie vor absolut bedenk Los. Jährlich werden jedoch die Grenzwerte gegen oben korrigiert und schliesslich die Grenzwerte nicht allzu sehr zu überschreiten.

Trotzdem sind selbst Grenzwerte anzuzweifeln, siehe hierbei die Nitrat Studie in Skandinavien mit nur 15mg/l 20% konnte man eine erhöhte darmkrebsrate nachweisen.

Es kommt nicht anders wenn es um die Medizin geht. Medikament Rückstände sind ein unmöglicher zu lösendes Problem für unsere Klärwerke. Besonders wenn man an die Chemotherapie denkt und den unterschiedlichsten Antibiotika, an all die Schmerzmittel, Antibabypillen sowie Reinigung und Desinfektionsmitteln die Jahr für Jahr neu entwickelt werden um noch resistenter zu sein.

Hierbei muss man verstehen, dass in unseren Klärwerken die ganzer Arbeit nach der Filtration die Mikroorganismen übernehmen. Also gesunde Bakterien welche das Wasser reinigen. Es ist jedoch unmöglich für eine Bakterium ein Antibiotika welches dafür entwickelt wurde resistent zu sein, damit es der Körper nicht abweisen kann, es einfach aus dem Wasser zu reinigen.

Und auch hier gilt, was man nicht kennt kann nicht geprüft werden. Unzählige Patente liegen vor welche die Geheimnisse der Medizin in sich tragen. Die Laboren wissen gar nicht nach welche Mitteln Sie testen sollen.

Natürlich weiss die Politik Bescheid und auch der K-Tipp sowie verschiedene andere Kritische Zeitschriften berichten darüber, doch diese Problematik tatsächlich angehen zu wollen würde jegliches Budget sprängen. Die Folgen wären viel zu gross, für das, dass man sich der Thematik tatsächlich stellen würde. Letzten Endes appelliert auch das SVGW an die Bürger, dass jeder für sich selbst verantwortlich ist.

Daher wird im Ausland mir Chlor gearbeitet. Ganz nach dem Motto, dann lieber Chlor als all die Schadstoffe.

Es gibt noch zwei Branchen die man gerne vergisst, zumal Man davon ausgeht, dass die nicht mit Schadstoffen zu tun haben und keine Chemie im Einsatz kommt. Nämlich die Industrie und der Bau. Noch schwieriger als in der Medizin, ist es nachzuverfolgen, welche Chemikalien eingesetzt werden. Hier tappt ein Labor ebenfalls komplett im Dunkel, wäre auf die Transparenz der Hersteller angewiesen, wobei kein Gesetz dies vorschreibt.

Eine zusätzliche Problematik sind die Rohrleitungen. Hier spricht man von der sogenannte letzte Meile. Je nachdem was für Rohrleitungen schlussendlich das Wasser ins Haus befördern, können zusätzlich weitere Schadstoffe ins Wasser gelangen wie z.B. Blei, Zement, Kupfer. Was durch Blei zu Uranbelastung führt.

Im Rahmen eines Monitorings durch das Bundesamt für Gesundheit (BAG) wurde in den 2000er-Jahren unter anderem der Urangehalt des Trinkwassers auf Basis von 5000 Proben in der Schweiz untersucht. Die Ergebnisse wurden wissenschaftlich aufgearbeitet. Hierbei wurde festgestellt, dass höhere Konzentrationen vor allem im Alpenraum festgestellt worden sind, falls das Wasser aus Grund- oder Quellwasser gewonnen wird, das „in Kontakt mit uranhaltigen Gesteinen und Sedimenten steht.

Wichtig ist zu verstehen, dass jegliche Schadstoffe wie Mikroplastik und Schwermetalle auch ganz einfach durch die Luft sowie Hochwasser in unser Trinkwasser gelangen können. Hier spricht man von Fäkalkeime.

Es kommen noch alle Schadstoffe auf uns zu, die seit Jahrzehnten unter der Erde liegen. Seitens unserer Grosseltern sprich Instustrialisierung – ebenso der kontaminierte Sondermüll der Atomendlager. 

Fazit. Natürlich, brauchen wir Bakterien und Viren. Wir neigen dazu viel zu sauber und viel zu Hygienisch zu leben. Jedoch befindet sich in unserer Nahrung sowie in der Luft mehr als genügend Schadstoffe. Da würde es Sinn machen, das Wasser welcher als Transport und Reinigungsmittel in unserem Körper fungiert entsprechend möglichst sauber zu sich zu nehmen.

Nein, der Evodrink kann bequem am Kaltwasserangeschlossen werden.

Nein der Evodrink generiert kein Abwasser und braucht auch keinen Strom.

Konventionelle Aktivkohle wird über Extrusion Kompressionsformung hergestellt. Beide Verfahren nutzen granulierte respektive pulverartige Aktivkohle und kreieren mittels Bindemittel (Kunststoff-Leime oder ähnliches) einen spezifischen Blockfilter. 

Unsere «Aktivkohle» wird im Nassspinnverfahren auf membranartigen Fasern wie beispielsweise Rayon karbonisiert, aktiviert und letztendlich gesponnen. Angesichts dessen können wir brillante Ergebnisse zur inneren Oberfläche (m2/g) gegenüber konventionellen Aktivkohlefiltern erzielen. Vor allem basieren unsere Kartuschen überwiegend aus Mikroporen mit einem Durchmesser von <2 Nanometer. Konventionelle Aktivkohle basiert vorwiegend aus Meso- und Makroporen welche eklatant grösser sind (10-50 Nanometer & >50 Nanometer).

Ja der Evodrink wurde durch die ROHS, FDA(Grösste Prüfstelle Amerikas) sowie Moca (grösste Prüfstelle Europas) Zertifiziert. Ausserdem wurde durch das grösste Prüfbericht der Welt SGS die Filterleistungen des Evodrinks bewiesen.

EVOfilter

n Wasser (Trinkwasser und Mineralwasser) sind Mineralstoffe (vorallem Kalzium und Magnesium) in unterschiedlichen Mengen enthalten. Im Auftrag des Forum Trinkwasser e.V. gingen Wissenschaftler der Universität Paderborn unter Leitung von Professor Helmut Heseker der Frage nach, welche Bedeutung Wasser für die Deckung des Mineralstoffbedarfs hat. Die Langfassung der Studie befindet sich im Anhang. Die Wissenschaftler kamen zu dem Ergebnis, dass mineralarmes Wasser ideal zur Deckung des Flüssigkeitsbedarfs ist. Der Bedarf der Bundesbürger an den wichtigsten Mineralstoffen wird in erster Linie durch feste Nahrung (einschliesslich Milch) gedeckt. Sogenannte “organische” Mineralien.

 

Anorganische Mineralsalze aus Mineralien im Wasser sind für unseren Organismus praktisch nicht verwertbar, sie sind sogar eine Belastung. Sie lagern sich nämlich z.B. an Cholesterinkristalle an und bilden dann in den Gefässen fleckweise Verhärtungen und Verengungen, genannt arteriosklerotische Plaques. Diese führen auch im Laufe der Zeit zu Funktionseinschränkungen der Nieren. Sie kennen diesen Effekt ja auch von den Wasserleitungen, die verkalken, wenn zu viel Calcium im Wasser enthalten ist.

 

Bei Mineralien verhält es sich wie bei allen anderen Nährstoffen auch – der Körper kann sie am besten aufnehmen, wenn er sie in organisch gebundener Form, also in einem Gesamtgefüge von frischen und möglichst naturbelassenen Nahrungsmitteln bekommt. Der Grund dafür ist, dass Pflanzen neben den Nährstoffen zahlreiche Sekundärstoffe, wie z.B. Enzyme enthalten, die die Nährstoffaufnahme im Körper begünstigen. Viele kennen sicherlich das Beispiel vom Vitamin C: Wenn man es in extrahierter Form, bekannt als Ascorbinsäure, zu sich nimmt, wird ein Grossteil davon gar nicht verwertet. Das Vitamin C, das in einem Apfel oder einer Orange enthalten ist, wird hingegen sehr gut vom Körper aufgenommen. Ähnlich verhält es sich auch mit den Mineralien: Im Wasser gelöste, nicht organisch gebundene Mineralien und Spurenelemente werden von den Körperzellen nur unzureichend aufgenommen und müssen schliesslich über die Nieren wieder ausgeschieden werden. Da die Niere nur eine bestimmte Menge täglich ausscheidet, wird alles, was sich darüber hinaus im Körper ansammelt, erstmal zwischengelagert. Gerade bei Menschen, die sehr wenig trinken oder sich sehr salzhaltig ernähren, können so schnell Schlacken im Körper entstehen.

Es gibt den Versuch aus der Schulzeit, bei dem man z.B. eine Gurke in destilliertes Wasser legt und dann sehen kann, wie sie aufquillt. Der Grund hierfür ist der so genannte osmotische Druck, der in allen Zellen organischen Lebens existiert. Dieser kommt dadurch zustande, dass zwischen dem Inneren und dem Äusseren einer Körperzelle ein ständiger Austausch besteht, der den Salzgehalt in der Zelle reguliert. Wenn nun plötzlich destilliertes Wasser, das ja praktisch kein Salz enthält, die Zellen umspült, muss natürlich schlagartig ein Ausgleich zwischen dem Salzgehalt im Zellinnern und dem Wasser ausserhalb der Zelle hergestellt werden. Dabei erhöht sich der Druck in der Zelle sehr stark und sie kann dadurch platzen. Daraus nun aber abzuleiten, dass das gleiche auch mit uns passieren würde, sobald wir destilliertes Wasser trinken, ist natürlich ein deutliches Zeichen von Unwissenheit. Das kann allein schon deshalb nicht passieren, weil jeder von uns grosse Mengen an Salz im Körper hat. Allein im Magen befindet sich von der letzten Mahlzeit sehr viel Salz, dass sich sofort mit dem getrunkenen Wasser vermischt, wodurch es die längste Zeit destilliert gewesen ist. Den Beweis hierfür liefern zig Millionen Menschen, die Ihr tägliches Trinkwasser mit Hilfe von Destillationsapparaten herstellen und somit jeden Tag destilliertes Wasser trinken. Von einem Problem ist hier nie etwas bekannt geworden, im Gegenteil: Die Menschen entschlacken mit diesem reinen Wasser wunderbar und fühlen sich gut dabei. Wie ja auch schon der französische Hydrologe Prof. Vincent feststellte, funktionieren Entschlackungs- und Entgiftungsvorgänge im Körper umso besser, je reiner unser Trinkwasser ist. Ausserdem muss man ja auch noch erwähnen, dass mittels Ultra-Nanomembran gefiltertes Wasser keinesfalls destilliertes Wasser ist, sondern im Gegensatz zu diesem noch einige Milligramm pro Liter an Spurenelementen enthält. Kein Grund zur Sorge also.

Dr. med. Petra Bracht, Gesundheitsexpertin für die Zeitschrift „Fliege – Das Magazin“ meint dazu:

    „Niemand mutet einer Waschmaschine gerne kalkhaltiges Wasser zu. Genauso wie weiches

    Wasser bessere Waschqualitäten hat, weil es intensiver ins Gewebe eindringen kann, erreicht es

in Ihrem Körper auch die entlegensten Stellen. Wollen Sie die gleiche Verkalkung erleiden, die

    Ihrer Waschmaschine droht? – Also trinken Sie stilles, weiches Wasser, möglichst arm an Kalzium

und Mineralstoffen. Diese möchte Ihr Körper lieber aus dem biologischen Verbund von Gemüse

und Obst beziehen.“

 

  In der österreichischen Zeitschrift „Gesundheit“ lesen wir:

„Optimale Wasserhärte: In Regionen mit hartem, belastetem Trinkwasser treten Nierensteine

häufiger auf als in Gegenden mit weichem, reinem Wasser. Der Grund: Weiches Wasser ist

ungesättigt und kann so im Körper befindliche Salze, Schwermetalle und Umweltgifte

aufnehmen und ausschwemmen. Für den Heimtest: Wasser, das den Körper entschlackt, darf

   maximal 5 Grad deutsche Härte aufweisen.“

 

Die berühmte Medizinerin Dr. med. Barbara Hendel schreibt im Wellness-Bestseller „Wasser&Salz“:

„Die Mineralien im Mineralwasser sind also eher schädlich als gut, weil sie die Ausscheidung von

  Schlackenstoffen verhindern. Empfehlenswert sind also nur Wässer mit einem niedrigen

Mineralgehalt unter einem Gramm pro Liter, die so genannten Akratopegen.“

Genau, es ist ein Membranfilter im Nanobereich, Umkehrosmose ist im ähnlichen Bereich jedoch unterscheiden sich die Systeme in Effizienz, Wasserverbrauch und Energie – was für uns spricht.

Die Umkehrosmose ist die effizienteste und bekannteste Filterung der Welt. Der Vorteil ist das die wichtigen Spurenelemente im Wasser erhalten bleiben und lediglich sämtliche Schadstoffe aus dem Wasser gefiltert werden.

Passen sie auf von Ionisatoren welches das Wasser bestromen. Das ist als würde man den Finger in eine Steckdose halten, wenn man Krank ist in der Hoffnung das Virus sterbe ab.

Unser Trinkwasser wird gemäss der jeweils gültigen Trinkwasserverordnung überprüft und gereinigt. Laut dieser Verordnung sind derzeit für rund 50 Parameter Grenzwerte festgelegt, die nicht überschritten werden dürfen. Das hört sich auf den ersten Blick gut an. Das Problem an der Sache ist jedoch, dass sich mittlerweile sehr viel mehr Stoffe im Wasser befinden, als Grenzwerte in der Trinkwasserverordnung vorgegeben sind. Diverse Medikamente beispielsweise, die von vielen Menschen eingenommen und letztlich ja auch wieder ausgeschieden werden, landen über die Toilette im Wasserkreislauf. Schlafmittel, Antibiotika, Psychopharmaka, Hormone und andere Stoffe dieser Art werden jedoch in der Trinkwasserverordnung nicht erfasst. Folglich müssen sie auch nicht unbedingt kontrolliert und herausgefiltert werden. Ein weiteres Problem sind Schadstoffe, die erst unmittelbar nach der Aufbereitung durch das Wasserwerk in unser Trinkwasser gelangen. Viele Rohrleitungen, durch die das Wasser vom Wasserwerk bis zu uns nach Hause transportiert wird, enthalten Kupfer oder sind aus PVC (Plastik) und in sehr alten Häusern finden sich z.T. auch noch Bleirohre. Blei und Kupfer sind ab einer gewissen Konzentration hochgiftig für unseren Körper, weshalb sie ja auch laut Trinkwasserverordnung nur in ganz geringen Mengen im Wasser erlaubt sind. Diese Werte werden aber eben im Wasserwerk untersucht und nicht mehr nachdem das Wasser durch die kilometerlangen, teilweise veralteten Rohrleitungen geflossen ist.

Daher ist die optimalste Lösung eine nachweislich effektive Filterung am Ort der Ausgabe durch den EVOfilter.

Unser Trinkwasser wird gemäss der jeweils gültigen Trinkwasserverordnung überprüft und gereinigt. Laut dieser Verordnung sind derzeit für rund 50 Parameter Grenzwerte festgelegt, die nicht überschritten werden dürfen. Das hört sich auf den ersten Blick gut an. Das Problem an der Sache ist jedoch, dass sich mittlerweile sehr viel mehr Stoffe im Wasser befinden, als Grenzwerte in der Trinkwasserverordnung vorgegeben sind ausserdem können die meisten Schadstoffe gar nicht gemessen werden. Ein weiteres Problem sind Schadstoffe, die erst unmittelbar nach der Aufbereitung durch das Wasserwerk in unser Trinkwasser gelangen. Viele Rohrleitungen, durch die das Wasser vom Wasserwerk bis zu uns nach Hause transportiert wird, enthalten Kupfer oder sind aus PVC (Plastik) und in sehr alten Häusern finden sich z.T. auch noch Bleirohre. Blei und Kupfer sind ab einer gewissen Konzentration hochgiftig für unseren Körper, weshalb sie ja auch laut Trinkwasserverordnung nur in ganz geringen Mengen im Wasser erlaubt sind. Diese Werte werden aber eben im Wasserwerk untersucht und nicht mehr nachdem das Wasser durch die kilometerlangen, teilweise veralteten Rohrleitungen geflossen ist.

Aufgrund der oberen Erkenntnis wäre es ja naheliegend Mineralwasser, statt Leitungswasser zu trinken. Allerdings sollte man dabei auch wissen, dass es in der Mineralwasserverordnung nur etwa 20 Grenzwerte gibt, die einzuhalten sind. Damit muss Mineralwasser also nicht mal annähernd so streng kontrolliert werden, wie unser Leitungswasser. Ob einzelne Hersteller hier nun freiwillig strengere Kontrollen durchführen, sei dahin gestellt. Ebenfalls werden die meisten Mineralwässer in Plastikflaschen abgefüllt, welche krebserregende Weichmacher enthalten. Diese geben Östrogene und Mikroplastik ins Wasser ab. Wenn Sie nun denken Mineralwasser in Glasflaschen sei besser, dann muss leider gesagt werden, dass Glas deutlich umweltbelastender ist, da eine Glasflasche bis zu 50 mal wiederverwertet werden muss, bis sie CO2-neutral ist.

Abgesehen von den gesundheitlichen Gefahren müssen Sie mit dem EVOfilter nicht mehr schwer schleppen.

Daher ist die optimalste Lösung eine nachweislich effektive Filterung am Ort der Ausgabe durch den EVOfilter.

Alle 10’000Liter bei 6-8Liter am Tag ca. 4.5-6 Jahren. Kosten 499CHF, für 699CHF übernimmt das unser Techniker, für 990CHF kann man die Garantie um weitere 5 Jahren verlängern.

Garantie EVOfilter 5 Jahre. Die Garantie ist Verlängerbar. Achtung nicht wie bei Konkurrenz wie z.B. Truu Water nur auf das Gehäuse, sondern auf das ganze System.

Der EVOfilter meldet sich nach 10’000 Liter mit einem akustischen Signal beim Gebrauch des Filters. Der Vorfilter und die beiden Membranen sollten dann die kommenden 2000 Liter gewechselt werden.

Die Filterkartuschen lassen sich einfach und bequem wechseln. Wir haben dafür ein ausführliches Wartungsvideo erstellt. Bitte befolgen Sie diese detaillierte Anleitung.

Der EVOfilter wird an einen beliebigen Wasseranschluss in Ihrem Haus installiert. Das kann die Küche, der Keller oder das Bad sein. Der EVOfilter wird nicht direkt an die Haupteingangswasserleitung im Haus installiert!

Sie benötigen einen Kaltwasseranschluss, eine Steckdose, genug Platz für den Filter und einen Abwasser-Siphon.

Natürlich überlassen wir Ihnen die Wahl der Installation und Sie können den EVOfilter selber installieren. Dennoch empfehlen wir natürlich die fachgerechte Installation durch einen Sanitär-Fachmann, welcher Ihnen auch die Garantie auf die Installation gewährleisten kann.

Wir bieten 2 Jahre Garantie auf den gesamten Filter, sofern der Filter ordnungsgemäss installiert wurde und auch sinngemäss verwendet wird.

Das System wird alle 4 Stunden automatisch gespült damit sich keine Bakterien ablagern und vermehren können – Schweizer Norm ist einmal täglich. Somit sind wir enorm über dem SVGW gerichteten Werten. Zudem ist unsere Membran kleiner als die Bakterien und danach können sich keine mehr bilden. Und schliesslich garantiert der Aufbau der Umuntu-Membran eine konstante Filterleistung, weil diese aufgrund der grösseren Angriffsfläche nicht verschmutzt und verstopft, wie dies beispielsweise bei herkömmlichen Umkehrosmose-Anlagen vorkommen kann.

Sie können das für eine Mietwohnung nutzen. Im Preis inbegriffen ist alles dabei vom Installationskit bis hin zu einem neuen Wasserhahn. Bei einer Mietwohnung empfehlen wir jedoch einen 3-in-1 Wasserhahn zu kaufen (über uns oder Sanitär) damit man kein separates Loch bohren muss. Im Online-Shop finden Sie unser Angebot für verschiedene Wasserhähne.

Sie können sich gerne telefonisch bei uns melden, eine E-Mail schreiben oder einen Filter direkt über unseren Webshop bestellen.

Das gefilterte Wasser ist während einer Messung leicht säuerlich, wirkt im Körper aber basisch, sobald es getrunken wird.

Nun gibt es ja Geräte die das Wasser basisch (hoher pH-Wert) machen können. Diese Geräte hingegen verdichten nur die Mineralstoffkonzentration. In einem Liter Wasser hat man dann einfach einen höheren Gehalt an Mineralien als vorher, wodurch automatisch der pH-Wert ansteigt und das Wasser somit basischer wird. Dies sind nur anorganischen Mineralien, welche dem Wasser hinzugefügt werden und diese wirken belastend auf den Organismus.

Ausserdem sagt die Tatsache, dass ein Wasser basisch ist, nichts darüber aus, ob es hinterher im Körper auch basisch wirkt bzw. ob andersherum ein etwas saureres, mineralarmes Wasser im Körper sauer wirkt. Zitronensaft ist z.B. ziemlich sauer wie jeder weiss und hat daher auch einen ziemlich niedrigen pH-Wert. Wenn man ihn dann trinkt, wirkt er im Körper jedoch sehr basisch.

Ein kleines Beispiel:

Nehmen Sie ein Glas Leitungswasser und ein Glas mit gefilterte Wasser.

1. Messen Sie mit einem pH-Liquid oder pH-Streifen den pH-Wert.
2. Leitungswasser sollte einen pH-Wert von 6 – 7 haben.
3. Das gefilterte Wasser einen pH-Wert von ca. 5,5 – 6,5.
4. Geben Sie nun ein Mineral dem Wasser zu – es reicht eine Messerspitze.

Als Mineral können Sie Kalzium oder Magnesium verwenden, auch Asche kann verwendet werden. Wenn Sie jetzt die nächste Messung durchführen, wird das Leitungswasser bei dem pH-Wert von ca. 6 – 7 bleiben wobei das gefilterte Wasser einen pH-Wert von 7 – 8 aufweisen wird. Wenn Sie noch mehr Mineralstoffe hinzufügen, wird das gefilterte Wasser sogar noch basischer und bewegt sich in Richtung pH-Wert von 10. Das Wasser sollte nur mit unseren Lebensmitteln wie z.B. Gemüse alkalisch gemacht werden. Künstliche oder anorganische Zusätze empfehlen wir unseren Kunden nicht.

Werden nicht auch Mineralstoffe herausgefiltert? Falls ja, fehlen mir diese Mineralstoffe auch für meine Gesundheit?
Nein, sie haben noch geringe Mineralanteile (wie Quellwasser) im gefilterten Wasser enthalten.

Wasser – sowohl Trinkwasser als auch Mineralwässer – trägt bei den derzeitigen Verzehrgewohnheiten wenig zur Deckung des Mineralstoffbedarfs bei, d.h., Wasser hat eher ergänzende Funktionen und wird als Mineralstoffquelle überschätzt. Die mit Abstand wichtigsten Mineralstoffquellen in der Nahrung des Menschen sind feste Nahrungsmittel. Denn vorallem in Nahrungsmitteln finden sich die für uns wichtigen organischen Mineralien. In den angepriesenen Mineralwässer befinden sich jedoch nur anorganische Mineralien, welche unser Körper zu einem Grossteil nicht richtig verarbeiten kann und uns somit eher belasten als entlasten.

Die noch als nachteilig bezeichnete Unterversorgung des Körpers mit Mineralien beziehungsweise der Entzug von Mineralien ist wissenschaftlich nicht haltbar. Viel eher wird medizinisch und wissenschaftlich immer deutlicher, dass je reiner ein Trinkwasser ist, desto besser kann es die Aufgaben im Körper erfüllen. Es ist auch nicht die Aufgabe des Wassers dem Körper Mineralien zu liefern. Dafür sorgt die Ernährung. Mineralwässer sind ebenfalls nicht die wichtigste Quelle für den Bedarf an Mineralien, wie es gerne suggeriert wird. Nur wenige Mineralwässer enthalten mehr als 1.500 Milligramm Mineralstoffe pro Liter. Oftmals besticht ein Mineralwasser mit einem einzigen Mineral in höherer Dosis. Mal hat ein Mineralwasser besonders viel Kalzium, ein anderes viel Magnesium und das nächste viel Kalium. Laut Stiftung Warentest sind rund die Hälfte aller Classic-Wässer (Mineralwasser mit Kohlensäure) mineralstoffarm. Bei den stillen Wässern sind sogar bei mehr als zwei Dritteln weniger als 500 Milligramm Mineralstoffe enthalten.

Wer dennoch einen erhöhten Anteil an Mineralien in seinem Wasser haben möchte, kann Mineralien mit unserem MineraLiquid dem Wasser hinzugeben.

Wasser stellt immer nur eine schwach gepufferte Säure oder Base dar. Sein pH-Wert ändert sich also sehr leicht und sehr schnell mit dem pH-Wert der jeweiligen Umgebung, in die es gelangt. Die erste Umgebung, in die Wasser nach dem Trinken gelangt, ist der Magen. Dort herrscht ein pH-Wert von zwischen 1,0 und 1,5.Wenn sehr viel basisches Wasser getrunken wird, kann das die Magensäure puffern. Das kann dazu führen, dass der Magen sogar noch mehr Magensäure produziert. Verdauungsprobleme und Sodbrennen können unter anderem die Folge sein.

Die Aufgabe der modernen Wasserforschung ist es, Geräte zu entwickeln, die die Werte des Leitungswassers durch Aufbereitung korrigieren und wieder im „Milieu der Gesundheit“ (>6000 Ohm, 24-28 rH2, pH 6,4-6,8) ansiedeln.

Nach den Gesetzen des menschlichen Stoffwechsels hat Wasser nicht die Aufgabe, durch hohe pH-Werte das Milieu des Körpers zu alkalisieren. Dieser Effekt geschieht durch Stoffwechselreaktionen, welche basenbildende Nahrungsmittel erzeugen (die jedoch per se einen sauren pH-Wert haben!). Sie fördern ein Milieu, in dem sich Stoffwechselschlacken wie die Harnsäure leicht lösen. Wasser hingegen hat im Körper eine Transport- und Reinigungsaufgabe. Liegt der Ohm’sche Widerstand eines Wassers unter 6000 Ohm, geht seine osmotische Fähigkeit, sich mit (aus dem Gewebe gelösten)

Stoffwechselendprodukten zu beladen gegen 0

Der pH-Wert gibt die Wasserstoffionenkonzentration einer Flüssigkeit an, was gleichzusetzen ist mit der Protonenkonzentration. Über die pH-Messung können Zahlen für die Begriffe „sauer„ (< pH 7), „basisch“ (> pH 7) und „neutral“ (= pH 7) gewonnen werden. Säuren sind als Protonendonatoren, Basen als Protonenakzeptoren zu verstehen. Sehr mineralarme Wässer haben in der Regel einen leicht sauren pH-Wert. Die Vorteile sehen Wissenschaftler wie der berühmte französische Hydrologe Prof. Vincent vor allem darin, dass die Nierenfunktion und damit die Ausscheidungsleistung der Niere durch das Trinken von leicht saurem Wasser stimuliert wird.

Schulmedizinische Studien belegen, dass das Trinken von Wasser mit einem geringen Mineralanteil – qualitativ hochwertig aufbereitet – die Ausscheidung von Harnsäure fördert. Somit ist Evodrop-Wasser ein sanftes Mittel, um den Körper auf ganz natürliche Art und Weise zu entgiften. Die säure- bzw. basenbildende Wirkung eines Lebensmittels hängt von der Art und Weise ab, wie es vom Organismus verstoffwechselt wird. Selbst Obst und Gemüse, also eindeutig basenüberschüssige Lebensmittel, haben einen pH-Wert unter pH 7.

Um einen ausgeglichenen Säure- Basenhaushalt zu erreichen, sind mehrere Faktoren zu berücksichtigen:

  • Verzehr von basenüberschüssigen Lebensmitteln
  • Verzicht auf Kaffee, Tee, Alkohol und Nikotin
  • Reduktion von Stress
  • u.U. gezielte Einnahme von Nahrungsergänzungen

    Durch diese Massnahmen wird der pH-Wert im Gewebe angehoben. Nun ist der Körper bereit, die durch Übersäuerung entstandenen Säureschlacken „loszulassen“ – und dazu braucht er möglichst viel transportierfähiges Wasser (Wasser mit hoher Hydratisierungsfähigkeit): also solches, das aufgrund geringfügiger Mineralisierung viel Bindekapazität besitzt und die im Gewebe verweilenden Säureschlacken binden und über die Niere aus dem Körper entfernen kann.

Die Kompetenz von Wasser zur Herstellung eines ausgeglichenen Säure-Basenhaushaltes liegt also in seiner Funktion als Transportmittel – und nicht darin, per se den pH-Wert im Gewebe zu erhöhen. Dies geschieht als indirekter Effekt, durch den Abtransport von Säureschlacken). Hinzu kommt, dass schlussendlich entscheidend ist, ob ein Stoff oder eine Flüssigkeit im Körper säurebildend, neutral oder basenbildend wirkt. (Vgl. Zitronensaft: Eigenschaft: sauer, Wirkung: basenbildend)

EVOcharge

Der EvoCharge wurde an der dies Jährigen Wasserkonferenz für genial empfunden. Denn eine stabile Veredelung sollte nicht im Glas sein, sondern stabil genug, um auch wirklich die Zellen zu erreichen.

Es gibt nicht genügend Worte zu beschreiben, was all die Studien bewiesen haben. Die Veredelung von Evodrop weißt Gesundheitliche Vorteile in sämtlichen gebieten.

Es ist die erste Wahl sämtlicher Profi Sportler sowie Profimannschaften.

Hier alle unsere Studien rein laden.

Der Vorteil einer „UV-Keimabtötung“ soll darin bestehen, dass die DNS (=Erbfaktoren) von Viren und Bakterien im Wasser zerstört wird und dadurch Verkeimungsprobleme im Wasser behoben werden. Das bedeutet jedoch gleichzeitig, dass das UV-Licht die Frequenzspektren des Wassers ebenfalls massiv schädigt, so dass dieses seine Steuerfunktion im menschlichen Stoffwechsel nicht mehr richtig wahrnehmen kann. Auch die menschliche DNS-Linie wird sukzessive durch UV-bestrahltes Wasser verändert, so dass es zu Störungen im Immunsystem kommen kann. Hinzu kommt die Gefahr, dass die Kodierung der Information für das spätere Genprodukt (Protein und Enzym) nicht mehr optimal funktioniert.

– Mit Hilfe der Elektrolumineszenz-Methode konnte der Erfinder der Biophotonenanalyse Dr. Fritz Albert Popp im Dezember 2003 erstmals nachweisen, dass die UV-Bestrahlung das Quellwasser entscheidend verschlechtert. 

Wasser ist Leben, aber nur wenn lebt. – Dr. Kohfink

Das Leben wechselt zwischen Aktivität und Inaktivität. Gilbert Ling (siehe Grafik unten) konnte zeigen, dass die Struktur des Zellinneren nicht nur eine willkürliche Anordnung ist. Vielmehr besteht die Zelle aus strukturiertem Wasser, das durch Behandlung wieder in einen ungestörten und ruhigen Zustand versetzt werden kann. MRT-Scans zeigen, dass Krankheit das Ergebnis von unstrukturiertem Wasser innerhalb der Zellen ist. Sobald der Ruhezustand wiederhergestellt ist, kehrt die Zelle in einen Zustand der Bereitschaft zurück, in dem lebenswichtige, lebenserhaltende Prozesse stattfinden.

Dies ist nicht irgendein Wasser – unser Bio-Wasser, das Wasser in unserem Körper, ist hoch strukturiert. Überall dort, wo Wasser im Körper zu finden ist – und das ist praktisch überall – liegt es in einem Zustand komplexer, geometrisch geordneter Molekülanordnungen vor … von denen unsere physischen, emotionalen, energetischen und Bewusstseinssysteme für Gesundheit und richtiges Funktionieren abhängen. – Auszug, „Wasser-Codes: The Science of Health, Consciousness, and Enlightenment“, Dr. Carly Nuday, November 2014.

„Die Rückkopplungsschleife zwischen dem Strukturverlust im Körperwasser und der Manifestation und Entwicklung von Krankheiten ist keine Theorie mehr. Forscher der University of Southern California haben erfolgreich Störungen im Zellwasser gemessen, die präpathologische Zustände vorhersagen – Krankheiten, die nicht nachweisbar sind und noch keine Symptome zeigen, die sich aber mit der Zeit zu Symptomen entwickeln werden.“ – Dr. Carly Nuday

Wasser ist ein fraktales Antennenverarbeitungssystem. Ein multidimensionaler und… Quantencomputer mit einer Verarbeitungsgeschwindigkeit von einer Billion bis potenziell Quintillionen Hertz. Ein Tetra- bis Pentahertz-Quantencomputer, der DNA-Lebenssoftware verarbeitet und mit Umweltenergien als Mustercode kommuniziert. – Dr. Stoppelbein

Wenn Sie den EVOcharge konform an das Kaltwassersystem und nach einem effizienten Filtersystem (unsere Empfehlung: EVOdrink) installiert haben, ist der EVOcharge komplett service- und wartungsfrei.

Der EVOcharge wird einfach nach unserem EVOdrink oder einem ähnlichen Filtersystem angeschlossen. Dank einfachen Push-In-Verbindungen wird ein Schlauch in den Eingang und ein Schlauch in den Ausgang des EVOcharge eingesteckt.

Der EVOcharge ist einfach zu installieren. Mit den richtigen Schlauchverbindungen kann der EVOcharge ganz simpel und ohne handwerkliches Geschick installiert werden.

Wir bieten 10 Jahre Garantie auf den EVOcharge

Um das volle Potential des EVOcharge zu entfalten empfehlen wir ein starkes Filtersystem vor dem EVOcharge zu montieren. Unsere Testergebnisse und Erfahrungen stützen sich immer in Kombination mit dem EVOdrink. Reines Wasser ist die Basis für jegliche Art von Aufbereitung
Ja. Die Wassermolekülverbünde werden beim EVOcharge “auseinander gerissen” und somit kann sich das Wasser nach dem Austritt aus dem Wasserhahn wieder auf natürliche Weise strukturieren. Dadurch entsteht eine hexagonale Wasserstruktur mit der Verbindung H3O2. Durch unseren Sauerstoffsättigungs-Test haben wir eine Sauerstofferhöhung von rund 30% gemessen (abhängig von der jeweiligen Wassertemperatur).

Der EVOcharge schafft eine konstante Wasserstruktur, welche sich nach dem Abfüllen bei verschlossenem Zustand über mehrere Wochen halten kann.

Es wurde durch das Scientific research center of medical Biophysics SRCMB Prov.Dr. Ignat Ignatov bewiesen, dass Evodrop die Stabilste Wasserstruktur der Welt aufweist. Hierbei wurde das Wasser mit den berümstesten Quellen der Welt verglichen.

Die Wasserstruktur hält mehrere Monate an bei verschlossener Flasche. Bei den meistern Verwirbler hält die Struktur ein paar Stunden.

 

Natürlich. Das Wasser eignet sich bestens zum Aufbereiten von Lebensmitteln, wie zum Beispiel Kaffee, Tee, Gemüse, Nudeln und so weiter. Durch die erhöhte Lösungsfähigkeit des Wassers entfalten sich die Geschmacksstoffe der Lebensmittel signifikant und das zubereitete Essen / Trinken schmeckt intensiver.
Auf jeden Fall! Laut The Water Puzzle and the Hexagonal Key haben Babys bei der Geburt fast 100% hexagonales Wasser im Körper. Das Trinken dieses biologisch überlegenen Wassers bei Kindern kann zu mehr Gesundheit und Vitalität beitragen – genau wie bei Erwachsenen. Es könnte eines der wichtigsten Geschenke sein, das Sie Ihren Kindern machen können.

EVOtransform

Nein. Der EVOtransform basiert auf einem rein physikalischen Verfahren ohne den Einsatz von Chemikalien und ist mit korrosions- und erosionsfreiem Material verbaut. Dadurch wird das System wartungsfrei. Zudem erhalten Sie eine Garantie von 10 Jahren auf das System, sofern es nicht abmontiert oder unsachgemäss verwendet wird. Um bestmögliche Qualität und immer den aktuellsten Stand unserer Technik zu garantieren, empfehlen wir es den EVOtransform nach diesen 10 Jahren zu ersetzen.

Herkömmliche Enthärtungsanlagen (Ionentauscher) arbeiten mit umweltschädlichen Salzen. Diese Salze binden Magnesium und Kalzium und entfernen diese Mineralien aus dem Wasser. Im gleichen Zuge geben diese Ionentauscher aber gesundheitsschädliches Natrium ins Wasser ab. Das Natrium ist nicht nur gesundheitsschädlich, sondern das Wasser schmeckt dann auch schlecht und Pflanzen können mit diesem Wasser nicht bewässert werden und sterben ab. Der EVOtransform basiert auf einem rein physikalischen Prinzip und funktioniert ohne die Verwendung von Chemikalien. Das Wasser ist weicher, gesünder und sauerstoffreicher.

Der EVOtransform wird an Ihre Hauptwasserleitung direkt nach der Wasseruhr und dem Sedimentfilter montiert werden. Wir empfehlen die Montage durch einen zertifizierten Sanitär durchführen zu lassen.

Nein. Da man den EVOtransform an die Hauptwasserleitung anschliessen muss und die Montage etwas aufwändiger ist, empfehlen wir die Installation durch einen zertifizierten Sanitär durchführen zu lassen. Für die Installation benötigt man spezielles Werkzeug und ein gewisses Know-How in der Haustechnik. Wenn Sie keinen Sanitär Ihres Vertrauens haben, können wir gerne die Installationen durch einen unserer Fachpartner in Ihrer Nähe organisieren.

Wir bieten 10 Jahre Garantie auf den EVOtransform.
Van der Waals Kräfte sind elektrostatische Ladungen, die Wassermoleküle aufgrund ihrer Dipol-Charakteristik erzeugen. Durch die Rotation, dessen Vakuumkräfte stärker als die elektrostatischen Kräfte der Wassermoleküle sind, werden die Wassermoleküle von den anhaftenden Stoffen (Gasen) befreit. Mittels dieser Kräfte wird die Kohlensäure vom Wasser abgespalten und das CO2 als Gas ausgeleitet. Das Calcium verbleibt zwar im Wasser, jedoch in einer chemisch-physikalisch anderen Form, welche sich nicht mehr an Leitungen, Armaturen und Oberflächen absetzt und anlagert. Die Kalkbildung in hartem Wasser als CaCO3-Ausfällungsprozess ist ein Gleichgewichts- und Verlangsamungsprozess. Eine Erhöhung des pH-Wertes aufgrund der CO2-Freisetzung in Lösung wird die Ausfällung von CaCO3 wie folgt vorantreiben: Ca2+ + 2HCO3 – = CO2(aq) + CaCO3(s) + H2O Im dynamischen Fluidsystem spielen jedoch die Lorentz-Kraft und der magnetohydrodynamische Effekt auf geladene Ionen oder Partikel eine wichtige Rolle bei der Erhöhung der CaCO3-Ausscheidung.

Nein. Den Kalzium- und Magnesium-Molekülen wird die Bindungsfähigkeit geraubt. Es können sich im Wasser also keine Kristalle aus Magnesium und Kalzium (auch bekannt als Kalk) mehr bilden. Der Härtegrad bleibt der gleiche aber durch die amorphe Struktur der Kristalle setzt sich der Kalk nach dem das Wasser oxidiert ist nicht mehr so stark an Oberflächen fest. Einfach gesagt. Der Kalk wird unschädlich gemacht und nach dem Wasser trocknet bleibt nur ein leichter Mineralien-Film auf der Oberfläche haften, welchen Sie mit einem feuchten Tuch ganz einfach abwischen können.

Da sich der Kalk nicht mehr “festfressen” kann, schützen Sie Ihre Rohrleitungen im Haus vor Verschleiss und Verstopfung. Auf lange Sicht gesehen sparen Sie damit massive Renovations- oder Reparaturkosten bei einem Rohrbruch oder einem verstopfen Rohr. Zusätzlich ist das Wasser besser für alle wasserführenden Geräte in Ihrem Haus und erhöht deren Lebensdauer signifikant. Das Wasser beeinträchtigt aber auch die Funktion von verschiedenen Geräten in Ihrem Haus. Die Wäsche wird durch das aufbereitete Wasser weicher und die Waschmaschine benötigt weniger Waschmittel. Die Spülmaschine benötigt weniger Salze und Ihr Geschirr hat weniger Kalkspuren.

Da beim EVOtransform komplett auf den Einsatz von Chemikalien verzichtet wird, ist das Wasser gesünder als mit herkömmlichen Enthärtungsanlagen, welche Natrium in das Wasser abgeben. Da sich durch die enormen Rotationskräfte die Wassermoleküle wieder natürlich bilden können, steigt die Bioverfügbarkeit des Wassers da die Wassercluster kleiner sind (hexagonales Wasser). Das Wasser wird Bindungsfähiger und Pflegemittel wie Cremes, Shampoo und weitere Kosmetik können besser von der Haut aufgenommen werden. Die erhöhte Lösungsfähigkeit des Wassers sorgt auch dafür, dass Sie weniger Putz-, Wasch- und Spülmittel verwenden müssen. Dadurch entlasten Sie Ihre Haut und Atemwege, da Sie weniger intensiv mit Putzmitteln in Kontakt geraten.

Ja. Die Wassermolekülverbände werden beim EVOtransform “auseinander gerissen” und somit wird das Wasser “entgast”. Sobald nun das Wasser wieder mit Sauerstoff in Berührung kommt, hat es ein höheres Aufnahmepotential und kann somit mehr Sauerstoff binden. Der Sauerstoffgehalt nach dem EVOtransform ist um bis zu 30% höher.

Da auch im Haus ein permanenter Druck auf den Leitungen herrscht, kann sich der Kalk trotz amorpher Struktur nach ca 2 Wochen Wasserstillstand wieder verbinden. Daher empfehlen wir bei einer längeren Abwesenheit die Rohrleitungen bei Ihrer Ankunft ordentlich durch zu spülen. Drehen Sie einfach in jedem Zimmer mit Wasseranschluss das Wasser kalt auf und lassen Sie es für ca 2 Minuten laufen.

EVOadsorb

Der EVOadsorb ist ein Hausfilter und wird direkt an die Kaltwasser-Hauptleitung von Ihrem Haus installiert. Wichtig ist dabei, dass eine feste Installationsabfolge eingeahlten wird. Der EVOadsorb muss nach der Wasseruhr und dem Druckminderer und dem Sedimetnfilter (Rückspühlfilter) installiert werden.

Für die Installation des EVOadsorb benötigt man gewisse Fachkenntnisse, welche ein Sanitär-Installateur mitbringt. Es müssen gewisse Begebenheiten (Wasserdruck, Installationsschema, etc) beachtet werden. Daher empfehlen wir den EVOadsorb immer durch eine Fachperson (Sanitär-Installateur) installieren zu lassen. Somit wird eine sichere Installation und Inbetriebnahme garantiert und Sie werden durch eine Fachperson instruiert.

Die Wechselfrist von 6 bis maximal 12 Monaten ist aus hygienischen Gründen zu empfehlen. Ein frühzeitiger Wechsel innerhalb dieses Zeitraumes kann jedoch erforderlich sein, wenn der Wasserdurchfluss spürbar reduziert ist. Dies ist kein Mangel des verwendeten Filters, sondern ein Hinweis auf vermehrtes Auftreten von feinen Partikeln im ungefilterten Wasser. Aufgrund verschiedener äusserer Einflüsse (Hausgrösse, Härtegrad, Wasserverbrauch, Rohrleitungen, etc) teilen wir Ihnen den Wartungsintervall individuell mit.

Die herkömmliche Enthärtungsanlage mit Ionentauscherharz entfernt durch den namensgebenden Ionentausch dem Wasser seinen Kalkanteil. Genauer gesagt entnimmt sie die positiv geladenen Ionen wie Calcium (Ca2+), Magnesium (Mg2+) und Kalium (Ka2+), also die Erdalkalien-Ionen. Stattdessen gibt es je zwei Natrium-Ionen (Na+) an das Wasser ab. Es tauscht also die Ionen. Da setzt der EVOadsorb auf ein modifiziertes bioaktives Material. Kombiniert mit der Aktivmembran wird eine ionisierende Schutzhülle um die CaCO3 und MgCO3 (Kalk) Partikel abgegeben um den Kalkfaktor im Wasser zu minimieren. Somit verändern wir den Geschmack nicht negativ und geben kein gesundheitsschädliches Natrium ins Wasser ab – im Gegenteil; wir verbessern ihn sogar dank unserer Aktivmembran! Diese filtert nachweislich Schwermetalle, Mikroorganismen, Chemikalien und Medikamente aus dem Wasser.

Nein. Wir verändern den PH-Wert des Wassers durch die Filtration mit dem EVOadsorb nicht. Aufgrund unseres modifizierten bioaktiven Materials kombiniert mit der Aktivmembran, wird eine ionisierende Schutzhülle um die CaCO3 und MgCO3 (Kalk) Partikel abgegeben. Somit verändern wir den Geschmack nicht negativ – im Gegenteil; wir verbessern ihn sogar dank unserer Aktivmembran! Diese nimmt unerwünschte Geschmacksstoffe komplett heraus.

Sie können sich gerne telefonisch bei uns melden, eine E-Mail schreiben oder einen Filter direkt über unseren Webshop bestellen.